Osteopathie

Ich bin immer, auch im Leben, für RuhepunkteTheodor Fontane

Die Osteopathie wurde als Wissenschaft, Philosophie und Form der Behandlung vom amerikanischen Arzt A.T. Still begründet. Er hat ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das mit manuellen Techniken, Spannungserhöhung, Elastizitätsverluste oder Fehlstellungen im Gewebe aufspürt und diese behandelt.

Ziel der Behandlung ist es diese „Blockaden“ im Körper zu lösen und den Körper in seiner Selbstheilung anzuregen.

Osteopathie findet in unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Beschwerden von Schwindel, Migräne, Gelenkproblemen wie z.B. Arthrosen, Kiefergelenksbeschwerden bis hin zu Wirbelsäulensyndromen können positiv behandelt werden.

Auch Erkrankungen der inneren Medizin wie zum Beispiel Sodbrennen, Blähungen, wiederkehrende Blasenentzündungen können durch osteopathische Behandlungen positiv beeinflusst werden.

Der Kreis der Patienten erstreckt sich vom Neugeborenen bis hin zum hohen Lebensalter.

In der osteopathischen Behandlung untersuche ich den Patienten ganzheitlich. Das heißt nach einem Gespräch über den bisherigen Krankheitsverlauf und aktueller Situation erfolgt die körperliche Untersuchung. Ziel dieser Untersuchung ist es Auskunft über Organsystem, Nervensystem und Muskel- und Skelettsystem zu erhalten. Die Techniken, die zur Anwendung kommen richten sich nach der Analyse der Befunde. Die Abstände der einzelnen Behandlungen werden individuell festgelegt mit dem Ziel der Regulation des Körpers durch die Osteopathie. Dafür braucht der Patient meist 3 – 4 Wochen Zeit.